SV GÜTTENBACH
   seit 14.02.2005 6 x Meister  
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Junge Cuphelden 04-11-2015 23:42 
Stefano Lipari kam sich ganz schön alt vor. In der 1. Meisterschaftsrunde wurde er auf Händen getragen, nachdem er dem SVG mit seinem Doppelpack den Sieg beschert hatte. In der 2. Cuprunde hatte er das Gefühl Stütze aufgrund seines Alters zu bedürfen, das zentrale Mittelfeld stellte einen Altersdurchschnitt von 19 Jahren. Mit Müller und Schwarzenegger kamen die beiden 17-jährigen Neuzugänge gleich zu ihrem Debüt.

Dieses junge Mittelfeld wusste zu brillieren. Um den Druck von der Jugend zu nehmen, verzichtete Trainer Siltaniemi auf Ballbesitz und schickte seine Truppe mit einer Kontertaktik aufs Feld. Statt Fehler im Aufbau durch Unerfahrenheit und Uneingespieltheit sollte die Schnelligkeit der Jungspunde ausgenutzt werden. Die erste Halbzeit bot wenig Highlights, fire4974 dominierte den Ball, aber die erspielten Chancen hüben wie drüben blieben brotlose Kunst. Zur zweiten Spielhälfte durfte Müller seinen Kollegen Schwarzenegger ablösen und scorte gleich nach einer Standardsituation. Den unnötigen Ausgleich machte Paul Vanwalleghem vergessen, womit der Aufstieg in die 3. Runde fixiert war. 2-1 SVG.
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La Manita 14-04-2015 15:51 
Die Horde zieht wieder durch Europa und das sehr erfolgreich. Der 5. Titel in Folge konnte erobert werden. Die berüchtigte Horde-Offensive hat abermals kräftig zugelangt und die Meisterschaft somit gesichtert.

Manager Laotse: "Die Horde ist Erfolgsstory ohne Gleichen. Unsere etablierte Marke im Jugendbereich soll sich aber langsam auch in der ersten Mannschaft bemerkbar machen. Dass die letzten zwei Spiele eher Leerlauf waren, darf nicht überwertet werden. Die Meisterfeier war einfach legen----där!"
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Sieg in Relegation! Noch ein Jahr Liga IV! 13-03-2015 18:33 
Nach holprigen Saisonstart konnte der SVG noch den sensationellen 5. Platz erreichen. Ermöglich wurde dies durch ein fulminantes Finish der Mannschaft. Zu den sieben Zählern aus der ersten Saisonhälfte gesellten sich satte 15 Punkte. Die abschließenden 22 Punkte hätten in 95% aller anderen IV. Ligen für Platz 4 und den sicheren Klassenerhalt gereicht.

Manager Laotse lenkte den Fokus sofort auf die Relegation: "Unsere Punkteausbeute garantiert uns einen der schwächeren Meister aus Liga V. Dementsprechend konnte unser Ziel mit dem Heimpublikum im Rücken nur der Sieg sein!"

Im Entscheidungsspiel wartete Fighting Illini. Taktikfuchs Siltaniemi musste Stammstürmer Lederer vorgeben, aber auch den Gäste fehlte verletzungsbedingt ihr Starflügel. Abermals entwickelte der Coach eine besondere Strategie mit Überraschungseffekten. Die spielstarken Steirer würden erwartungsgemäß das Spiel machen und durch Ballbesitz brillieren wollen. Somit wurde auf eine massive Abwehr gesetzt und eine Viererkette veranschlagt. Im Angriff wollte man im Zentrum und einer Seite überlegen sein und vernachlässigte die andere Angriffseite komplett.

Der Plan sollte voll aufgehen. Die unerwartete 4-4-2-Aufstellung ließ in der Verteidigung nichts anbrennen und im Angriff wurde die geplanten Nadelstiche über links und zentral gesetzt. In einer chancenarmen Partie nützten Oliva und Lackner ihre einzigen Chancen und besiegelten den 2:0- Heimtriumph. Damit bleibt der SVG eine weitere Saison in Liga IV. Historisch!
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Quartett! 4. Titel en suite 13-02-2015 18:45 
Saison 36 endete ebenso mit einer fulminanten Performance wie die drei Saisonen zuvor: Titel Horde.
9 Siege und ein Remis. Bester Angriff, beste Verteidigung, beste Mannschaft.

Manager Laotse: "Unsere Truppe spielt fantastischen Fußball. Seit dem Engagement unseres neuen Trainers läuft es wirklich sehr gut. Die Jungs sollen sich weiter entwickeln. Vorgabe von der Vereinsführung ist es, dass nun doch einige Spieler den Sprung in die Kampfmannschaft schaffen sollten."
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SV Güttenbach mit historischem Titel 13-02-2015 18:40 
Es ist vollbracht. Wie ein Damokles-Schwert schwebte es jahrelang über dem Haupt von Manager Laotse. 10 Jahre Hattrick für den SVG mit einer Vereinschronik, die nur Spielzeiten in der V. und VI. Liga auswies, nun endlich der Aufstieg in die IV. Liga.

Manager Laotse: "Mannomann, was ich alles mitgemacht habe. Wie sehr sich das Spiel verändert hat inzwischen. Technisch, wirtschaftlich und philosophisch. Wie oft wollte ich schon das Handtuch werfen, als dieses Spiel vom Mittelfeld dominiert wurde und die einzige Alternative der Konter war. Mauern oder schnöder Ballbesitz, keine Optionen für mich..."

Tatsächlich war es für den SVG-Guru Laotse mit seiner offensiven Ausrichtung nicht einfach Erfolge einzufahren. Vom Publikum geliebt und in niederen Ligen gefürchtet, blieb der große Aufstieg immer verwehrt. Manager des gleichen Jahrgangs erreichten höhere Sphären in dem sie vor der Engine in die Knie gingen, während Laotse sich gegen diese Lemminge nicht durchsetzen konnte.

ML: "Dieser Titel bedeutet mir alles, vor allem die Art und Weise wie er zustande gekommen ist. Unsere offensive Spielausrichtung wurde als idealistisch belächelt. Doch als wir uns in der V. Liga endlich etabliert hatten, kam der große wirtschaftliche Umbruch und wir als Ausbildungsverein waren besonders davon betroffen. Unsere finanzielle Basis war futsch. Damals war ich kurz davor alles hinzuschmeißen."

Zwei, drei Saisonen verschwand der SVG in der Versenkung. Kein Stein blieb auf dem anderen. Neue Spieler, neuer Trainer, (neue) Philosophie.

ML: "Ein Radikalumbruch. Wir setzten alles auf eine Karte. Ultimative Flexibilität, Gleichmäßigkeit und Unberechenbarkeit. Saison 43 war unsere Saison. Alles war angerichtet für "unser Jahr". Für die Spieler war das alles nicht einfach, zu Beginn der Saison hatten noch nicht alle diese Philosophie verinnerlicht."

Coach Teemu Siltaniemi: "Der Start war durchwachsen. Niederlage in Runde 1 gegen den Hauptkonkurrenten, dann zwar Siege, aber nicht überzeugend, teilweise glücklich. Mit dem Remis in Runde 10 gegen Goisern dachte ich, es ist vorbei. 11 Runden gespielt, 5 Punkte Rückstand, noch 3 Spiele und Brückenpfeiler hatte bis dahin alles gewonnen..."
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SV Güttenbach mit historischem Titel II 13-02-2015 18:34 
Es sah wirklich nicht gut aus für den SVG, nur die glühensten Optimisten sahen mögliche Aufstiegsszenarien. Doch dann verursachte ein kleiner Hopser im Uhrwerk des Schicksals eine unaufhaltbare Kettenreaktion und plötzlich lief alles für den SVG.

ML: "Runde 12. Goisern gegen Brückenspieler. Das Spiel der letzten Chance für uns. Zell in Runde 12 sollte kein wirkliches Problem darstellen für den Leader. Noch heute sende ich Bierkisten-Grüße nach Goisern. Wir hofften auf ein Remis, aber es kam noch dicker - 4:1! 4:1! Eine Niederlage und die noch deutlich. Dank unserer Galavorstellung [0:3 auswärts gegen Mogma] waren wir puncto Tordifferenz wieder voll im Spiel."

Der SVG brauchte diesen Sieg gegen Austria Mogma, der keineswegs selbstverständlich war. Im Hinspiel war es ein "nailbiter", 2:1 mit Hängen und Würgen. Die Goisern-Niederlage von Brückenpfeiler veränderte alles, der SVG konnte plötzlich aus eigener Kraft Meister werden!

Coach TS: "Ein Ruck ging durch den ganzen Verein. Wir spürten deutlich Rückenwind. Wir begannen alles auf eine Karte zu setzen. Titel-Showdown im Estadio Pepablo in Runde 14. In der Vorschlussrunde gegen benfica beschloss ich, einige Spieler zu schonen und Kraft zu sparen. Hauptsache Sieg, dann wäre die Tordifferenz egal... !"

Gleichzeitig musste Brückenpfeiler gegen Zell mit voller Power antreten, damit ein Remis in der letzten Runde zum Titel genüge. Es wurde ein deutlicher Sieg, aber die Spieler mussten Vollgas geben bis zum Schlusspfiff. Die Fitness und geistige Frische sprach nun auch für den SVG, der die Rolle des Jägers gerne annahm. Alles war bereit für die Schlacht um V.20!

ML: "Für diese Spiele lebe ich. Gebt mir dieses Szenario und ich wähle es jedes einzelne Mal. Brückenpfeiler hat den sicher geglaubten Titel zu verlieren und wir - gehemmt vom Druck zu Beginn - konnten nur mehr gewinnen. Unsere Sinne waren geschärft und unsere Beute anvisiert..."

Coach TS: "Unser Trainerteam arbeitete akribisch an der Spielvorbereitung. Wir mussten den Brückenpfeiler-Code knacken. Und plötzlich war die Antwort ganz nah... Wir entdeckten einen Schwachpunkt in der gegnerischen Abwehr und veränderten leicht unsere offensive Ausrichtung. Wir verstärkten unsere Innenverteidigung und attackierten ihre linke Abwehrseite. Brückenpfeiler war eigentlich nur ein one-trick-Pony, aber ein verdammt gutes. Aber all diese Finessen hingen davon ab, dass wir das Mittelfeld kontrollieren..."
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SV Güttenbach mit historischem Titel III 23-11-2014 02:32 
Nun war er gekommen, der Tag auf den Manager Laotse solange gewartet hatte.
09.11.2014 - Runde 14 - Estadio Pepablo - title game - everything on the line.

Die Aufstellung des SVG:
Sergeev - Semsey, Tyka, Rauch - Maltoni, Roth, Jandrisits, Lipari - Lackner, Oliva, Sampl.

Eine ausverkaufte Hütte und Kaiserwetter. Beide Teams sichtlich angespannt. Manager Laotse nahm Platz in der Nähe des Defibrillators. Und in Minute 15 erstmals Herzklopfen. Die SVG- Defensive mit einem katastrophalen Aussetzer - der Stürmer allein vorm Torwart - doch Sergeev schnappt sich das Leder akrobatisch. Zehn Minuten später zaubert Neuzugang Lackner auf links und gibt einen Torschuss ab, doch der SVG kann nicht in Führung gehen. Minute 34, Angriff SVG: Über links kommt der Ball zu Urgestein Sampl. Alle erwarten eine Flanke, doch der 35-jährige Routinier zimmert den Ball aus spitzen Winkel ins Tor!!! Sollte das 179. Tor das wichtigste seiner Karriere werden? Wird seine lebenslange SVG-Treue ultimativ gekrönt? Keine Zeit für Fragen. Nun ging es Schlag auf Schlag. Nach einem Konter kommt der Ball zu Oliva, eine 100%ige - doch der Ball landet in den Armen des Gästekeepers. Im Gegenzug Brückenpfeiler mit einer blitzsauberen Kombination, doch Scheibers Schuss klatscht an den Pfosten - Manager Laotse liest die Defi-Anleitung... Halbzeit - 1:0 SVG.
Die Fitness und Motivation tut das seinige, der SVG kontrolliert das Mittelfeld. Das Spiel zerfahren. Coach Siltaniemi bringt einen frischen Abwehrspieler - das Schlachtfinale steht an. Der SVG verteidigt gut, kann aber keine Nadelstiche setzen. Die Sekunden ticken hinunter, ein Tor hüben wie drüben bedeutet Glückseligkeit für die jeweilige Mannschaft. Schlussminuten: Brückenpfeiler muss jetzt kommen. Es liegt etwas in der Luft... Der geniale Berg mit einem Geistesblitz auf Gästestürmer Scheiber. Scheiber wäre durch - Manager Laotse positioniert die Elektroden auf Brust und Seite - der Ball mit perfekter Flugbahn ... Scheiber will den Ball annehmen, doch er verspringt! Manager Laotse schickt aufgelöst Gebete gen Himmel und verspricht eine Stefan Maierhofer- Büste aufzustellen. Die letzten Sekunden: Der SVG vertändelt vorne den Ball, Brückenpfeiler setzt zum Konter an...doch Neuzugang Lackner zersägt den rausspielenden Verteidiger! Nur Gelb? Auch van Bommel bekommt eine Büste. Brückenpfeiler entmutigt, der SVG obsiegt.
TITEL! TRAUM! FANTASTISCH!
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Jugend krönt beste Saison des SVG 23-11-2014 02:28 
Rekordmeister Mlada Horda war diese Saison kaum zu stoppen. In den Heimspielen wurden wahre Festspiele geboten. Das Publikum in Güttenbach honorierte diesen Fußball vom Feinsten.

Lediglich beim Auswärtsderby gegen Volxmusik konnte nur ein Remis geholt werden, die restlichen Partien wurden ohne den Funken eines Zweifels von der Horde dominiert. Keine Niederlage für den Meister!

Abermals zeigt sich der Circus Iuvencorum als Offensivhochburg (siehe Statistik). Der Titel war nach 8. Runden bereits fixiert und die Meisterserie prolongiert. Classis fanaticorum = Horde rulez!!!


- 3. Titel in Folge
- mind. 5 Tore erzielt in jedem Heimspiel
- Derbybilanz gewonnen (5:0 2:2)
- Heimstadion als uneinnehmbare Bastion (5 Siege)
- Beste Offensive & Defensive
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Iuvenes victores! 20-09-2014 00:03 
Ein spannendes Meisterschaftsfinale lieferten sich abermals der FCBII und die Horde. Und das Schicksal wollte es so, dass sich wieder die Horde durchgesetzt hat. Ausschlaggebend war diesmal das direkte Duell, welches die Horde mit 4:1 an Punkten für sich entschieden hat.

Manager Laotse: Wir haben eine gute Truppe, die auch gute Leistungen am Platz abliefert. Coach Weissenböck darf nun 2 Saisonen weiter so arbeiten, wir sind zufrieden.
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Trophy back in Titletown 08-07-2014 11:25 
Die Horde hat wieder zugeschlagen und reichlich Beute gemacht. Mit einer famosen Rückrunde und 5 Siegen in Folge konnte der FCBII vom Platz an der Sonne verdrängt werden. Nach einer holprigen Hinrunde und Niederlagen gegen den FCB und Rumusch, machte man später keine Gefangenen mehr.

Manager Laotse zeigt sich zufrieden: "Horde bedeutet Herz, Organisation, Rustikalität, Dominanz und Emotion. So spielen wir, so siegen wir!"

Standesgemäß ist die beste Offensive im Circus Iuvencorum zuhause. Das Saisonhighlight war bestimmt der 6:4 - Heimsieg gegen Pöstlingberg. Das Heimstadion war zusätzlich der Ort einiger Lehrstunden für die Konkurrenz, denn jene wurde in jedem Spiel mit leeren Händen und geprügelt retour geschickt.


- beste Offensive (36 Tore)
- blütenweiße Derby- Bilanz mit zwei Siegen gegen Volxmusik (4:0 1:3)
- Rückrunde mit 5 Siegen
- Heimstadion als uneinnehmbare Bastion (5 Siege)
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