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"Es ist mittlerweile bei uns so, dass mehr und mehr Arbeit anfällt. Ich möchte nicht, dass alle Aufgaben alleine auf mir lasten, denn wenn man sich zu viel Arbeit aufhalst, können eher Fehler vorkommen. In Frank Lamm und seinem Partner Sascha Bock haben wir nun 2 kompetente Mitarbeiter, die sich in Zukunft ausschließlich um die Finanzlage des Klubs kümmern werden."
Mehr wollte der Turbine Manager Otzenpottel nicht bekanntgeben.

Herr Bock (links) und Herr Lamm in Überlegungen verstrickt
Frank Lamm äußerte sich kurz, bevor er sich auf den Weg in sein neues Büro im Vereinsgebäude machte: "Nee! Ach kommt schon... he! Sascha! Los, ab ins Büro, he?!" Sprachs und ging. |
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Beim 5:1 Sieg gegen den Vorjahreszweiten Pf Masterssieger avancierte der Verteidiger mit 3 Toren zum Matchwinner. Als hätten die Tore nicht schon gelangt, kratzte er in der 27. Minute den Ball von der Torlinie und verhinderte somit einen Ausgleich.
Ein Spiel, welches wahrlich unter seinem Stern stand. Um alles zu unterstreichen bewies er Kampfeskraft und holte sich, verdientermaßen, eine gelbe Karte ab.
Kroatenbomber Pavle Duras - offensiver kann ein Verteidiger nicht spielen!
Die Familie Duras ist eine Sportlerfamilie. Schon sein Urgroßvater spielte für die Auswahl der kroatischen Armee, er war allerdings eher ein Flügelflitzer als ein Abwehrspieler. Urgroßvater Cenek wäre stolz auf seinen Urenkel!
Und dies auch zu Recht!
Der Urgroßvater |
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Kennen Sie diesen Mann?

Oder diesen?

Gut, den zweiten kennen wir auch nicht, aber der erste, ja, das ist DRÜSEL ALTHAUS!
Lebende Torwartlegende, mit ihm gewann man die bislang einzigen Meisterschaften, mit ihm will man innerhalb der folgenden 3 Saisons die nächste einfahren.
Althaus, mittlerweile 25 Jahre alt, weiss dass viel von ihm erwartet wird: "Ich weiss, dass viel von mir erwartet wird."
Aus dem einst jungen Wilden ist ein vernünftiger Vollprofi geworden, der nicht nur des Geldes wegen zur Turbine zurückgekehrt ist: "Turbine Dehrn ist MEIN Verein. Otzenpottel hat mich damals aus der Schweiz geholt, ich muss gestehen, ich war damals im Glauben, ich käme nie aus den Alpen raus... Nun ja, in Dehrn fing meine Karriere erst so richtig an und ich denke, ich werde hier noch lange bleiben, denn ich behaupte, dass ich noch viel bewegen kann!"
So war er dereinst...
Sein Wechsel hat die Turbine über 2,3 Millionen Euro gekostet, der bislang mit Abstand teuerste Transfer.
Es ist der Clou des Jahres, mit dem keiner in HT-Dehrn gerechnet hat, mit dem eigentlich auch keiner rechnen konnte.
Drüsel ist wieder da! |
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Es gibt nicht viele Vereine, die die Turbine mit einer gesunden Rivalität verbindet.
Heute stellen wir Ihnen kurz, im Rahmen des Besuches der obig erwähnten Turbine Angestellten, das Trainingszentrum von Germania Eintracht vor.
Es herrscht ein familiäres Miteinander bei dem Team vom Main. Das konnten unsere 3 schnell feststellen. Carlier: "Hier baut sich etwas auf. Die Germania ist zar noch ein recht kleiner Verein, aber man merkt schnell, dass der Vorstand bemüht ist, den Spieler, wie auch allen Angestellten, ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln. Ich bin positiv überrascht!"
Günther Petersen-Aust mit einem Germania Physiotherapeuten zwischen den Behandlungen
Auch Gröönby, dreifacher Torschütze in Spielen gegen die Germania, konnte feststellen: "Germania ist ein interessanter Verein. Ich mag diesen Umgang zwischen Alt und Jung, das scheint hier sehr gut zu harmonieren."

Max Heuper ist ein wahrer Fitnessguru. Fast jede freie Minute verbringt er im Trainingsraum.
Viktor Jessen, seines Zeichens Rekordspieler der Germania, äußerte sich nach mehrmaligem Nachfragen: "Hä? Oh, entschuldigen Sie, ich habe Sie nicht gehört... ja, ich fühle mich hier wohl. Ich denke auch, dass ich meine Karriere bei der Eintracht beenden werde, denn auch im Alter wird für einen gesorgt. Dafür bin ich dankbar und ich will dem Verein das zurückgeben, was er für mich getan hat."
Paco Aillón bringt spanischen Hauch in die Räume der Germania
Es war ein kurzer Aufenthalt der Turbine Männer, aber sie konnten viele gute Eindrücke mit auf den Heimweg nehmen. Schnurrer meinte kurz nach Ankunft in Dehrn, er könne sich sehr gut vorstellen, dass die Örtlichkeiten der Germania Eintracht auch für seinen Grossvater von Interesse sein könnten. |
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Am gestrigen Mittwoch trafen sie sich die Manager von Germania Eintracht und Turbine Dehrn, Sidolin-Zidane und Otzenpottel. Gegen 1 Uhr morgens war es dann perfekt: Roman-Paul Kettenburg folgt seinem Kumpel Ahmed Pedersen zum Frankfurter Team.
Auch, wenn Kettenburg in den letzten Wochen nicht gerade in Bestform war, so weiß man doch um seine Qualitäten in der Defensive, die Ablösesumme dürfte um die € 90.000,-- betragen.

Damals der Trikottausch, jetzt wieder gemeinsam im gleichen Team: Roman-Paul Kettenburg (l.) und Germania Kapitän Ahmed Pedersen
Kettenburg bestritt 29 Spiele für die Turbine, wobei er 1 Tor erzielen konnte.
"Es hat für mich keinen Sinn mehr gemacht, noch bei Dehrn zu bleiben. Die Abwehr dort ist stark besetzt mit Pispa, Iuliu Popa, Kardum, Hopp und Aarnio, der Trainer hat mit mir gesprochen und mir nahe gelegt, einen neuen Verein zu suchen. Man hat es mir einfach gemacht und keine Steine in den Weg gelegt. Bei der Germania verzichte ich zwar auf einen Teil meines vorherigen Gehaltes, aber des Geldes wegen habe ich schließlich nicht den Verein gewechselt."
Ein Wechsel, der etwas überraschend kommt, da mit Pispa ein Verteidiger wohl noch 2 Wochen fehlen wird. Ob Turbine Boss Otzenpottel sich nach Ersatz für Kettenburg bemühen wird, ist eher unwahrscheinlich, Gerüchten zufolge soll es bereits einen Vorvertrag mit einem Topverteidiger ab der nächsten Saison geben. Der Name Olson von Energie Marburg soll bereits gefallen sein...
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