Sambatämpel - Ein fast wolkenloser Himmel machte 8269 ZuschauerInnen so richtig Lust aufs Spiel. Eimar Männisalu wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Dietmar Leverenz und Oliver Pickart."Jure Korica, schalalalala", sangen die Fans der Heimmannschaft, nachdem ihr Liebling in der 11. Minute nach einem Angriff durch die Mitte für die Führung zum 1 - 0 gesorgt hatte.Eine wunderschöne Kombination durch die Mitte führte in der 24. Minute zum 2 - 0. Torschütze für Seilinho war Rafael Helstein.34. Minute, Tor für Audax! Nach einer überraschenden Flanke von Tamerlan Mehdiyev auf den zweiten Pfosten musste Jaime Ruiz Oviedo nur noch den Fuß hinhalten - damit stand es 2 - 1.Mit einem angeschnittenen Freistoß hätte Murat Brechot in der 35. Minute beinahe die Führung von Seilinho ausgebaut. Der Gästekeeper bekam aber in letzter Sekunde noch die Finger an den Ball.Seilinho baute in der 38. Minute die Führung auf 3 - 1 aus, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball leichtfertig an Rafael Helstein verloren hatte. Dieser drang über links in den Strafraum ein und spielte dann noch gekonnt den Torwart aus, bevor er das Leder lässig über die Linie schob.Eigentlich schien der Weg bereitet, um durch die Mitte zum Erfolg zu kommen. Doch die Audax-Spieler entschieden sich dafür, es über die Flügel zu probieren.Nach einem schönen Angriff über die rechte Seite segelte der Schuss von Rafael Helstein an Freund und Feind vorbei vors Tor, wo er dem bemitleidenswerten Schlussmann der Gäste durch die Beine ins Netz rutschte. Seilinho führte so nach 42 Minuten mit 4 - 1.Damit konnte sich Rafael Helstein als Hattrickschütze notieren lassen.Halbzeitstand 4 - 1.Oscar Goerz erhöhte für Seilinho mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 5 - 1. 54 Minuten waren gespielt.Eine wundervolle Kombination im Angriffszentrum hätte nach 67 Minuten fast zu einem weiteren Tor für Seilinho geführt, doch Paul Trofim war bei diesem Schuss von Roger Herbst auf dem Posten.Die Laune des ohnehin gereizten Gäste-Trainers wurde noch mieser, als Roger Herbst in der 78. Minute das 6 - 1 für Seilinho schoss. Da war die rechte Abwehrseite nicht im Bilde gewesen.Audax kämpfte weiter und wurde in der 83. Minute mit dem Treffer zum 6 - 2 belohnt. Jaime Ruiz Oviedo konnte nach einem schönen Dribbling auf der rechten Seite den Ball geschickt im Tor unterbringen.Einen Nachschlag von 3' bekommen wir hier zu sehen. Ob in der Nachspielzeit noch etwas passiert?Die Begegnung endete 7 - 2.Spurpleham Way - Optimales Fußballwetter hatte 23056 ZuschauerInnen ins Stadion gelockt. Geoffrey Mayoux wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Cezary Kulesza und Casper Retteich.Aus der ganzen Region Zürich fanden sich die Leute zu diesem Derby ein.Die Startformation umfasste folgende Spieler: Honsberger - Gamel, Pallares, Morisset - Bartl, Carone, Burkhardsfelden, Brühwiler - Figuerola, Firoz, May?n.
In der Startelf: Iliescu - Emini, Kerschbaum, Cristiano - Síp, Queiro, ?? (Guanzhong), Kafka - Hubbard, Roitinger, Hauchwitz.
3-4-3-Einheitsbrei? Beide Teams bevorzugten dieselbe Formation an diesem Tage.Spurpleham wartete weit in der eigenen Hälfte auf Kontermöglichkeiten. Führende TV-Experten schätzten die Taktikstärke im Vorfeld als hervorragend ein.Nach 14 Minuten erzielte László Síp von Seilinho mit einer perfekten Schusstechnik das 0 - 1. Der 30-Meter-Hammer schlug direkt unter der Latte ein. Dem gegnerischen Torwart blieb nichts anderes übrig, als den Ball aus seinem Netz zu holen.Nach 34 Spielminuten war es László Síp, der eine große Torgelegenheit für Seilinho hatte. Einen Pass von rechts nahm er volley, aber Bernard Honsberger stand genau richtig und klärte zur Ecke.Noah Roitinger raste durch die Innenverteidigung der Heimmannschaft und erhöhte in der 35. Minute auf 0 - 2. Die heimischen Fans quittierten das Tor mit einem lauten Pfeifkonzert.Nach 36 Minuten segelte der Ball nach einem Freistoß für Seilinho hoch in den gegnerischen Strafraum. Und es sah wie einstudiert aus, als der Ball per Kopf auf László Síp verlängert wurde, der reichlich Zeit und Platz hatte, das Spielgerät gekonnt im Tor unterzubringen. Neuer Spielstand 0 - 3!39 Minuten waren gespielt: Seilinho hatte dank zweier schöner Doppelpässe auf dem linken Flügel eine große Torchance, Ursin Cristiano konnte diese jedoch nicht verwerten.Pause, Spielstand 0 - 3.Statistiker im Stadion ermittelten 57 Prozent Ballbesitz für Seilinho.
Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 52. Minute dafür, dass Noah Roitinger gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 4 ins Netz.Beim ersten Versuch blieb er hängen, dann blieb er noch mal hängen, aber im dritten Anlauf setzte sich Selami May?n auf dem linken Flügel durch und hämmerte den Ball ins Tor. Nach 72 Minuten stand es damit 1 - 4.Seilinho-Spieler Jean-Jacques Hubbard sah in der 76. Minute nach einem harten Einsteigen gegen seinen Gegenspieler völlig zu Recht die Gelbe Karte."Ab durch die Mitte", schien sich Noah Roitinger gedacht zu haben, als er sich gegen die Innenverteidigung der Platzherren durchsetzte und seinen am Trikot ziehenden und zerrenden Gegenspielern zum Trotz zum 1 - 5 traf. Nach 77 Minuten roch es damit einen Hauch strenger nach einem Sieg für Seilinho.Damit konnte sich Noah Roitinger als Hattrickschütze notieren lassen.Seilinho nutzte einen Fehler auf der rechten Abwehrseite der Heimmannschaft und baute den Vorsprung durch Herolind Emini zum 1 - 6 in der 82. Minute aus.Nach 83 Minuten konnte Jean-Jacques Hubbard nach einer Kombination in der Mitte die Führung von Seilinho zum 1 - 7 ausbauen.Seilinho-Spieler László Síp hatte es bei seiner Attacke in der 85. Minute nur auf die Beine des Gegenspielers abgesehen. Folgerichtig sah er die Gelbe Karte.Die Spieler sind müde und ausgelaugt, ein bisschen müssen sie noch ausharren. Der Schiedsrichter gibt noch 2' Nachspielzeit! Die Begegnung endete 1 - 7.Seilinho war in dieser Halbzeit das dominierende Team - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 58 Prozent.
Bei Spurpleham bekam José Figuerola nach dem Abpfiff viele Schulterklopfer von den Kameraden - er war der beste Spieler seiner Mannschaft gewesen. |