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Letztes Spiel

HEIMTEAM AUSWAERTSTEAM
Dynamo Appenzell    0 FC Seilinho    4
STADION ZUSCHAUER WETTER
Bärenhöhle 739

SPIELBERICHT
Ein Wetter wie fürs Fußballspielen geschaffen lockte 1830 ZuschauerInnen in Richtung Arena Gossau. Steven Seldon wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Pier Francesco Spinola und Serkan Padi?ah.Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Francesco Davide De Sire über das Feld. In der 28. Minute verlor er nicht nur die Übersicht auf dem Spielfeld, sondern auch den Ball an Seilinho-Spieler Paolo Monazza. Doch der wusste keinen Vorteil daraus zu schlagen und schoss den Ball weit über das Tor.Ferdi Hauchwitz markierte mit dem 0 - 1 in der 31. Minute die Führung für Seilinho. Das war ein toller Angriff über rechts.Seilinho-Spieler Murat Brechot fand sich in der 34. Minute nach einem Zusammenstoß bei einem Kopfballduell auf dem Hosenboden wieder. Zwar wirkte er für einige Sekunden arg benommen, spielte aber dennoch weiter.Pause, Spielstand 0 - 1.Die Galler-Ultras-Fans feierten Niko Väisälä mit Sprechchören, als der auf dem Flügel einen Gegenspieler nach dem anderen aussteigen ließ. Klasse auch seine Flanke auf ?? (Daiki) ?? (Kimura), der den Ball weit neben das Tor schoss.Das Spiel befand sich in der 69. Minute, als ein weiteres Tor für Seilinho fiel. Ferdi Hauchwitz brach auf rechts durch und erzielte das 0 - 2.?? (Daiki) ?? (Kimura) von Galler-Ultras sah in der 76. Minute nach einer dreisten Schwalbe die Gelbe Karte.Charlie Bodlak erhöhte nach einer Flanke von rechts die Führung für die Gäste durch einen knallharten Volleyschuss. 0 - 3. Auf der Stadionuhr wurde die 78. Spielminute angezeigt. Dieses Tor war der herausragenden Vorarbeit von Paolo Monazza zu verdanken!Die Nachspielzeit beträgt 2 Minute(n).Die Begegnung endete 0 - 3.Hopfetopf - Dichte Wolken verdunkelten den Himmel, als 46865 ZuschauerInnen ihre Plätze einnahmen. Nis Leisted wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Halam Hishma und Joe Ghio.Swen Kerwin setzte sich in der 7. Minute in der Mitte durch, aber sein Schuss ging rechts über das Tor ? sehr zum Ärger der Fans von Hopfen.Die Pressing-Taktik von Hopfen führte dazu, dass an einen konstruktiven Spielaufbau nicht im Ansatz zu denken war.Diesen Ball hätte die Innenverteidigung der Gäste einfach nur auf die Tribüne dreschen müssen. Stattdessen landete er bei Werner Vermeir, der mit einem satten Flachschuss das Führungstor zum 1 - 0 erzielte. 38 Minuten waren gespielt.In der 40. Minute sah Noah Roitinger von Seilinho Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.Hopfen baute in der 43. Minute die Führung auf 2 - 0 aus, nachdem ein Verteidiger der Gäste den Ball leichtfertig an Hermann Blasser verloren hatte. Dieser drang über links in den Strafraum ein und spielte dann noch gekonnt den Torwart aus, bevor er das Leder lässig über die Linie schob.Halbzeitstand 2 - 0.Unerfahren wie eine Erstklässlerin im katholischen Mädcheninternat stolperte Andrés Umpiérrez über das Feld. In der 65. Minute verlor er nicht nur die Übersicht auf dem Spielfeld, sondern auch den Ball an Seilinho-Spieler Jure Korica. Doch der wusste keinen Vorteil daraus zu schlagen und schoss den Ball weit über das Tor.Nach 68 Minuten hatte Boles?aw Miko?ajczuk eine gute Gelegenheit für Hopfen, das Ergebnis deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären.Das Pressing von Hopfen sorgte für eine Unterbrechung des Spielflusses, was bei den Fans auf der Tribüne zu klar vernehmbaren Unmutsäußerungen führte.Den Hopfen-Spielern war bewusst, dass sie dieses Spiel gewinnen könnten. Um den Sieg sicherzustellen, kam Heinz Fahringer in der 86. Minute für Péter Cservenák ins Spiel.Es gibt noch ein bisschen oben drauf! Die Nachspielzeit beträgt 1 Minute(n).Die Begegnung endete 2 - 0.Bärenhöhle - Bei bewölktem Himmel und einer geringen Regenwahrscheinlichkeit wurden beim heutigen Spiel 739 ZuschauerInnen gezählt. Manuele Idone wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Soe Tayzar Phone und Tomi Mutanen.Es liefen auf: Hoffarth - Rebsamen, Husser - Grod, Ferraro, Cozzolino, Bo?ko, Corti - Fiandaca, F?tescu, Zandee.

In der Startelf: Wilhelma - Brechot, Leiper, Bodlak, Tripold, Herbst - Heyll, Rausch, Kerwin, Biletskyi - Hubbard.

Zwei Fußballwelten prallen aufeinander - Das Heimteam entschied sich für ein 2-5-3, die Gäste hingegen für ein 5-4-1.Für das heutige Spiel hatte der Trainer von Seilinho eine Kontertaktik ausgetüftelt, er hatte die Fähigkeiten seines Teams diesbezüglich im Interview vor dem Spiel als Weltklasse eingeschätzt.Alfons Herbst war gedanklich einfach schneller als sein Gegenspieler, als er in der 16. Minute einen aufprallenden Ball in der Nähe der rechten Eckfahne mit der Brust mitnahm, in den Strafraum eindrang und mit einem Schlenzer ins lange Eck Seilinho mit 0 - 1 in Führung brachte.
Die Hände in den Himmel gereckt ließ er sich vorm Gästeblock feiern.Timon Husser von Appenzell sah nach 22 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte.Clavicula detundenda! So lautete die Diagnose in der 22. Minute für Yannick Heyll. Fragende Blicke richteten sich auf den Seilinho-Mediziner, der den verletzten Spieler ohne weitere Erläuterung in die Kabine führte.Oscar Goerz hielt sich bereits warm, so dass er den verletzten Yannick Heyll direkt ersetzen konnte.Wunderschöner Angriff von Appenzell: Piero Fiandaca lief nach 24 Minuten einem Gegenspieler davon, sein Schuss von der Strafraumgrenze ging jedoch knapp am Tor vorbei.Ein Zuckerpass in die Sturmmitte war ein gefundenes Fressen für Nicolas Leiper. Mühelos vollstreckte er in der 29. Minute für Seilinho und baute die Führung der Gäste damit auf 0 - 2 aus.Ein wundervoller Trick von Oliver Grod ließ Nicolas Leiper in der 32. Minute wie einen Dilettanten ausschauen. Da wird wohl ein 5-Euro-Schein für die Mannschaftskasse fällig werden. Die anschließende Torchance wurde nicht verwertet.Jean-Jacques Hubbard erhöhte für Seilinho zum 0 - 3. Sein Freistoß in der 33. Minute knallte von der Latte auf die Linie, bevor der Torhüter klären konnte. Allerdings hatte der russische Gast-Torrichter den Ball hinter der Torlinie gesehen, so dass der Schiedsrichter nach Rücksprache mit Torrichter und dem vierten Offiziellen aus der Schweiz auf Tor entschied.Ein fabelhafter Doppelpass auf der linken Seite sorgte in der 36. Minute dafür, dass Arkadii Biletskyi gänzlich frei von Gegenspielern auf das Tor der Gastgeber zulaufen konnte. Souverän spielte er den Torwart aus und schob den Ball zum 0 - 4 ins Netz.Die Teams gingen mit einem 0 - 4 in die Kabinen.Seilinho brachte den Ballbesitz auf 53 Prozent.

Darauf hatte Roman Hinze schon länger gewartet. Nach 51 Minuten war es soweit, er kam zu seinem Einsatz für Appenzell. Im Gegenzug verließ Oliver Grod den Platz.In der 67. Minute sah Jean-Jacques Hubbard von Seilinho Gelb, weil er seinen Gegenspieler umgemäht hatte.Ein von Jean-Jacques Hubbard schnell ausgeführter Freistoß in der 68. Minute brachte fast ein weiteres Tor für die Gastmannschaft, aber der Ball ging zwei Meter neben den linken Pfosten.Ein Freistoß aus spitzem Winkel führte dazu, dass die Seilinho-Akteure einen im Training eingeübten Freistoßtrick versuchten. Offenbar hatte Godot Kerwin die Lektion vergessen, jedenfalls zeigte er bei der finalen Hereingabe keine Reaktion, die Verteidigung konnte in der 76. Minute die Situation klären.Die Spieler sind müde und ausgelaugt, ein bisschen müssen sie noch ausharren. Der Schiedsrichter gibt noch 3' Nachspielzeit! Die Begegnung endete 0 - 4.Seilinho war in dieser Halbzeit das dominierende Team - die Spieler brachten den Ballbesitz auf 52 Prozent.

Bei Appenzell war die Leistung von Salim Rebsamen bewundernswert - da konnte keiner seiner Teamkollegen mithalten.
HIGHLIGHTS
0 - 1 Alfons Herbst (16)
0 - 2 Nicolas Leiper (29)
0 - 3 Jean-Jacques Hubbard (33)
0 - 4 Arkadii Biletskyi (36)
 
Timon Husser (22)
Jean-Jacques Hubbard (67)

FC Seilinho    4    Dynamo Appenzell    0
Kevin Wilhelma
Murat Brechot
Nicolas Leiper
Charlie Bodlak
Burkhart Tripold
Alfons Herbst
Oscar Goerz
Fred Rausch
Godot Kerwin
Arkadii Biletskyi
Jean-Jacques Hubbard
Hansruedi Kaufmann
Grégoire Schlutt
Alexander Mamatov
Roger Herbst
Fabio Henrique Escande
Rafael Helstein

60
Alois Hoffarth
Salim Rebsamen
Timon Husser
Roman Hinze
Paolino Ferraro
Edgardo Cozzolino
Lech Bo?ko
Valerio Corti
Piero Fiandaca
Nicolae F?tescu
Eli Zandee
Rosario Preti

38
BESTER SPIELER BESTER SPIELER
Jean-Jacques Hubbard class=awayplayer>Jean-Jacques Hubbard</a> schnell ausgeführter Freistoß in der 68. Minute brachte fast ein weiteres Tor für di
SCHLECHTESTER SPIELER SCHLECHTESTER SPIELER
TEAMBEWERTUNG TEAMBEWERTUNG
Mittelfeldhoch armselig
rechte Abwehrseiteminimal brillant
Abwehrzentrumtief übernatürlich
linke Abwehrseitemaximal fantastisch
rechte Angriffseitehoch schwach
Angriff zentralminimal schwach
linke Angriffseiteminimal gut
Mittelfeldtief armselig
rechte Abwehrseiteminimal durchschnittlich
Abwehrzentrumminimal schwach
linke Abwehrseitemaximal schwach
rechte Angriffseitemaximal schwach
Angriff zentralmaximal durchschnittlich
linke Angriffseitetief schwach
BALLBESITZ    1HZ 2HZ TOTAL BALLBESITZ    1HZ 2HZ TOTAL
53  50  51.5
47  50  48.5
TAKTIK TAKTIK
Kontertaktik   Weltklasse Normal   
ERFAHRUNG ERFAHRUNG
armselig armselig