Im strömenden Regen fanden 29633 ZuschauerInnen den Weg in Richtung Sambatämpel. Dustin Hoffman wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Björn Stefansson und Lorenzo Bosio.Nach einem klugen Pass bahnte sich der Ball wie ein heißes Messer durch die Butter seinen Weg ins Angriffszentrum von Hopfen, wo der freistehende Hermann Blasser genüsslich abzog und die Gäste mit 0 - 1 in Führung brachte. 8 Minuten waren gespielt.Durch das Pressing von Hopfen kam kein richtiger Spielfluss zustande.Durch das Pressing von Hopfen kam das Spiel nicht richtig in Gang.Vermutlich war es nur ein leichter Krampf, der Onur Dü?ünsel in der 25. Minute in die linke Wade fuhr. Jedenfalls schien er das Spiel weitestgehend schmerzfrei fortsetzen zu können.Ein Anfängerfehler von Ursin Cristiano führte in der 34. Minute zu einer Großchance. Dass man vor dem Strafraum nicht quer spielt, lernt man eigentlich in der D-Jugend! Nur um Zentimeter ging der Schuss von Bob Raphael am Tor vorbei ? Pech für Hopfen.In der 35. Minute fand Noah Roitinger eine Lücke in der linken Abwehrseite der Gäste, seinen Schuss konnte der Torwart aber mühelos festhalten. Ausgleichschance vergeben!Mit einem 0 - 1 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions.Fabrizio Queiro hatte in der 67. Minute den Ausgleich für Seilinho auf dem Fuß, doch Timo Burch konnte seinen Schuss aus halblinker Position mit einem unglaublichen Reflex zur Ecke abwehren, die nichts einbrachte.Eine Direktabnahme von Noah Roitinger zentral vor dem Tor wäre in der 70. Minute sicher unhaltbar gewesen. Aber im letzten Moment warf sich noch ein Feldspieler in den Schuss und lenkte den Ball ab. Kein Tor für Seilinho.Die Pressing-Taktik von Hopfen führte dazu, dass an einen konstruktiven Spielaufbau nicht im Ansatz zu denken war.In der 81. Minute ging Noah Roitinger nach einem harten Zweikampf mit dem rechten Verteidiger der Gäste zu Boden. Die umstehenden Spieler von Seilinho forderten sofort einen Elfmeter. Der gut postierte Schiedsrichter ließ allerdings weiterspielen.In der 82. Spielminute glich Seilinho zum 1 - 1 aus. Torschütze war Jean-Jacques Hubbard mit einem herrlichen Schlenzer nach einer Flanke von rechts. Der Torwart konnte nur noch hinter sich greifen.Daniele Eggel von Hopfen sah nach 84 Minuten wegen eines Fouls die Gelbe Karte.Hopfen hatte mehrere gute Chancen in Führung zu gehen. So auch in der 85. Minute, aber Hermann Blasser verlor zentral vor dem Tor den Zweikampf gegen Eduard Iliescu.Einen Nachschlag von 1' bekommen wir hier zu sehen. Ob in der Nachspielzeit noch etwas passiert?Die Begegnung endete 1 - 1.Im strömenden Regen fanden 30933 ZuschauerInnen den Weg in Richtung Sambatämpel. Brandon 'Kiste' Morris wurde als Schiedsrichter angesetzt, Unterstützung erhielt er von seinen Assistenten Siim Roosipuu und Fathi Al Mahmood.Für die durchsetzungsstarken Genossen auf dem Feld war das Wetter das reinste Vergnügen. Etwas trister aus der Wäsche guckten jedoch die flinken Flitzer und die bravourösen Ballzauberer. Sie waren sichtlich "not amused" über die Bedingungen.Es liefen auf: Iliescu - Bodlak, Emini, Kerschbaum - Kafka, Queiro, Rausch, ?? (Guanzhong), Síp - Hubbard, Roitinger.
Die Startformation umfasste folgende Spieler: Congiu - Hato, Angeler, Takala - Handl, ?? (Wensheng), Six, Wochl, Vacík - Warmington, Evangelista.
Da waren gute Spione am Werk! Die Teams wählten eine 3-5-2-Formation.Lasche Verteidigung des Gegners eröffnete Seilinho in der 21. Minute eine gute Chance. Aber Noah Roitinger konnte die Flanke von links nicht verwerten, kein Tor. Mit seinem Elfmeterpfiff in der 29. Minute löste der Referee bei den Gästen lautstarke Proteste aus. Diese gingen im tosenden Jubel der Seilinho-Fans unter, als Kazimír Kafka die Platzherren mit 1 - 0 in Führung brachte.Das Schicksal spielte in der 31. Minute mit, als der Ball von einer weißen Papierkugel auf dem Rasen in die Höhe katapultiert wurde und vom Bein eines Abwehrspielers zur Ecke für Seilinho trudelte. Kazimír Kafka schlug den Ball schön vors Tor, ein erster Kopfball wurde zunächst abgeblockt, doch am zweiten Pfosten stand Friedrich Kerschbaum bereit und drückte den Ball zum 2 - 0 über die Linie!Ein Sturm der Begeisterung toste durch das Stadion, als Eduard Iliescu in der 34. Minute mit einem spektakulären Hechtsprung ein sicheres Tor für Sundia verhinderte. Petr Handl, der den Schuss zentral vor dem Tor abgegeben hatte, schlug die Hände vors Gesicht.Die Chance für die Gäste, in der 36. Minute zurückzuschlagen, entstand durch einen Fehlpass in der Innenverteidigung. Fabian Angeler kam so völlig frei zum Schuss. Dieser war aber erschreckend harmlos und wurde vom Torwart sogar mit dem Fuß (!) gestoppt.Nach 37 Minuten hatte Charlie Bodlak eine gute Gelegenheit für Seilinho, das Ergebnis deutlicher zu gestalten. Er zog vom linken Flügel ab, die Gästeabwehr konnte aber klären.Nach einigen durchdachten Spielzügen auf der linken Seite hätte Sundia ein Tor redlich verdient gehabt, doch Zbyn?k Vacík scheiterte in der 38. Minute aus kürzester Distanz.Mit einem 2 - 0 schlurften die Spieler in die Katakomben des Stadions.Seilinho brachte den Ballbesitz auf 53 Prozent.
In der 61. Minute griff Sundia über die rechte Seite an, und Dominique Evangelista verkürzte auf 2 - 1.Herolind Emini erhöhte für Seilinho mit einem schönen Schuss halbrechts aus 20 Metern zum 3 - 1. 64 Minuten waren gespielt.Nach 72 gespielten Minuten eröffnete sich für Jean-Jacques Hubbard nach einem schönen Solo über die linke Seite eine gute Torgelegenheit, doch sein Schuss war ein kleines bisschen zu hoch. "Neiiiiiin", entfuhr es dem Seilinho-Anhang!In der 76. Minute bekam die Gastmannschaft die Chance aufzuschließen. Der zuerkannte Elfmeter, ausgeführt durch Petr Handl, verfehlte aber sein Ziel. Es wurde ganz still in der Fankurve des Gastteams.Die Spieler sind müde und ausgelaugt, ein bisschen müssen sie noch ausharren. Der Schiedsrichter gibt noch 1' Nachspielzeit! Die Begegnung endete 3 - 1.Seilinho hatte die größeren Spielanteile und kam auf 53 Prozent Ballbesitz.
Der beste Spieler von Seilinho war ohne jeden Zweifel Jean-Jacques Hubbard. |